European Bikeweek in Faak, Österreich

by Rainer 11. September 2011 20:29

Das Ziel der Reise war diesmal eines der größten Motorradtreffen überhaupt am Faaker See in der Nähe von Villach, gewissermassen als Kontrastprogramm zum geradezu winzigen Horizons Unlimited Treffen in England. Auf der Fahrt von Florenz war ich dann noch auf einem Campingplatz am Alpenrand, wo die Drachensurfer inzwischen den einfachen Windsurfern den Rang ablaufen.

Aus 8. September 2011

Und weils so schön ist, noch ein Panoramafoto.

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In Faak angekommen, traf ich doch tatsächlich meinen grossen Bruder mit seiner fetten Harley, der dieses Treffen schon seit Jahren besucht.

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Nun aber erst mal ein paar Impressionen von der bike week.

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Wirklich schöne Aussicht hier, man kann aber nur mit grosser Mühe ein Foto ohne Bike machen, hier hätte es fast geklappt.

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Nein, der Fahrer hat nicht einen Verkehrszeichenmast dabei.

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Es gibt eher kleine..

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...und richtig fette Motorräder. Der Radfahrer hat sich eher zufällig aufs Foto geschmuggelt. Noch ein paar erste Impressionen

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Und das wäre jetzt meine Traummaschine, wenn ich mir sie denn leisten könnte, kann ich aber nicht.

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Und wieder Partnerlook, mit Tarnhosen, wirklich allerliebst. Rannten übrigens viele Paare so rum. Und dann ein erstes Bier in unserer Stammkneipe, beim Arneitz, so heisst der Betreiber hier.

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Und jetzt, unkommentiert, eine Sammlung von interessanten Motorrädern, für den, den es interessiert. Es gab natürlich noch viel, viel mehr, aber die schiere Menge erschlägt einen buchstäblich, vom Dauerkrach mal gar nicht zu reden.

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Schliesslich hatten wir von all den bikes mal genug, also eine Tour durch Slowenien und Italien, mit ein paar netten Pässen. Hat Spass gemacht.

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Kleine Pause auf einem Campingplatz, sehr angenehm.

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Irgendwie sieht mein Bruder auf diesem Panoramafoto ein wenig derangiert aus. Gegen Mittwoch wurde es dann immer voller, und wir standen auch längere Zeit in einem Stau wegen eines Unfalls.

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Stau nach hinten..

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... und nach vorne.

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Nach Stauauflösung gings dann weiter, immer rund um den See.

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Mit dieser stretchlimousine konnte man sich nach Villach in einschlägige etablissements kutschieren lassen, und ich hatte gedacht, die Damen winken mir so freundlich zu, weil ich so ein schönes Motorrad habe.

Aus 8. September 2011
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Hier noch zwei besondere Vertreter der Gattung Chopper.

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Ein letztes Getränk mit meinem Bruder und dann habe ich mich wieder auf die Heimreise gemacht, über Salzburg. War mal sehr interessant, das Treffen, aber einmal im Leben reicht wohl auch. Und zum Schluss noch ein Stand mit USA Reisen, da habe ich wieder viel interessantes erfahren, und bin meinem Traum wieder ein Stückchen näher gekommen.

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So, jetzt ist die Saison wieder vorbei und ich werde in diesem Jahr wohl keine Motorradreise mehr machen. Ab dem neuen Jahr fang ich aber vielleicht eine Infoseite zu weiteren Reisevorbereitungen an, also, schaut gelegentlich mal wieder rein. Liebe Grüsse an alle Leser.

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Faak2011 | Rainer

In Florenz

by Rainer 2. September 2011 09:49

Also nach Florenz runter, 165 Stufen mit dem Gedanken, dass man ja auch wieder rauf muss. Es war heiss, und Scharen von Touristen bevölkern die Stadt. Erstmal die kleine Runde, weil noch müde von Chioggia, also über Ponte Vecchio, und dann immer geradeaus bis zum Dom, dessen Umgebungsstrassen inzwischen autofrei sind, hat was.

Aus Faak2011
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Ich habe eigentlich nur Menschenmassen fotografiert, die bekannten Sehenswürdigkeiten wie David sieht man auch irgendwie im Hintergrund.

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Hier: Eine Touristengruppe versammelt sich um ein Reiterstandbild.

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Diese Gruppe hat Geräte umhängen, die sie von Ort zu Ort lotsen und ihnen dabei allerlei signifikantes aus Florenz erzählen. Das ganze jetzt noch mit E-Bikes und Echtbildnavigation (da sieht man das was vor einem liegt, auch genauso auf dem Navi), o Mann wo soll das alles hinführen.

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Ja, und da ist er ja mit dem Haupt der Medusa oder war es die Medusa mit.. ach was weiss ich. ich stelle fest, mein Interesse für Kunstgeschichte ist auch nicht mehr das, was es mal war.

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So, und mit diesem Foto aus einem Innenhof soll es das mal wieder gewesen sei, also zurück über die lange Treppe. Oben gibt es eine grosse Aussichtsplattform, wo man einen wirklich schönen Überblick über die Stadt samt Arno hat.

Aus Faak2011
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Aus Faak201J

Jetzt noch das Gesamtpanorame, wenn ich nicht abends immer so müde wäre, könnte man mal ein schönes Sonnenuntergangsfoto schiessen.

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Mein Zelt, mein Motorrad, mein Dom. Das soll es dann für heute gewesen sein. Das nächstemal melde ich mich dann vom Motorradtreffen in Faak. Der Wetterbericht für die nächste Woche ist lausig. Bis dann.

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Impressionen aus Chioggia

by Rainer 1. September 2011 09:18

Chioggia war für mich völlig neu, ist auch kein Klein Venedig, sondern hat einen ganz eigenen Charakter. Die Stadt hat einen orthogonalen Grundriss. Es gibt zwei lange Uferstrassen, dazwischen einen Kanal und eine Hauptstrasse, das ganze mit einer Fülle von Gäßchen quer verbunden. Ich war auf einem Campingplatz im danebenliegenden Sottomarina, und man kann gut von da nach Chioggia laufen.

Aus Faak2011
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Man kann hier auch Boote für Hausbootfahrten mieten.

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Und jetzt ein paar weitere Eindrücke von Chioggia, ohne weiteren Kommentar.

Aus Faak2011
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Zu diesem Bild muss ich noch anmerken, dass unter den Dächern der Fischmarkt ist, die Möwen stellen sich also schon mal an.

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Hier ein schönes Beispiel für einen Trend hier: Elektroräder. Fast jeder hat eins, und sie sind schon mehr als normale Räder. Es sieht schon lustig aus, wenn die Mamas auf den Rädern an der Kreuzung beim Beschleunigen alle stehen lassen. Mit zwei Kindern, Windschutzscheibe und was weiss ich noch alles. Man muss fast froh sein, wenn man noch eine kleine Vespa sieht. Aber ganz deutlich mehrheitlich bei Frauen (bin ich jetzt wieder ein Chauvinist?). Ausserdem kann man viel besser drauf rauchen. Interessante Entwicklung hier im Süden.

Aus Faak2011

Hier gibts aber auch Motorräder, die kenn ich gar nicht.

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Und dann bin ich doch noch an den Strand gewandert.

Aus Faak2011
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Zu guter Letzt noch ein Panorama. Dann gings weiter Richtung Florenz, was hauptsächlich daran lag, dass es dort einen Campingplatz gibt, von dem man zu Fuss in die Stadt gehen kann, das ist eher selten.

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Auf dem Weg dahin gehts über schöne kleine Strassen, und es ist immer so schön warm.

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Und -oh Wunder- hier gibts eine Terrasse mit Blick auf den Dom (genau hinschauen). Hier kann man sein Mitgebrachtes essen und trinken, es gibt wlan, 12 Std 1 Euro, da wollen wir mal nicht so sein. Überall sind Steckdosen installiert !!! Es ist eigentlich fast wie früher, die Mehrzahl sind Zelttouristen, die auch eine gepflegte Disco schätzen, schöne laute Musik die ganze Nacht lang. So, jetzt werde ich mal in die Stadt wandern und mal sehen, was mir da so vor die Linse kommt. Bis dann.

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Es geht wieder los.

by Rainer 28. August 2011 17:50

Hallo,

bin wieder unterwegs, diesmal mit Ziel Bikertreffen in Faak, Österreich.

Also erstmal über den Brenner und das obligatorische Foto Richtung Süden.

Aus Faak2011

Dann weiter zu einem Campingplatz zwischen Bozen und Trento.Hier eine Impression irgendwo auf dem highway, und dann noch ein Stimmungsbild vom Platz.

Aus Faak2011
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Hier auf dem Weg nach Chioggia, aber jetrzt hör ich erstmal auf, kann mein keybord nicht mehr gut sehen. Morgen früh mach ich weiter.

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Homeward bound

by Rainer 29. June 2011 21:02

So, das ist mein letzter Eintrag. Bin bei trübem Wetter in Ripley abgefahren, mit dem Ziel, im Sonnenschein den Tag zu beenden. Tatsächlich hat es in England zeitweise Sonne gehabt, insbesondere bei der Durchfahrt durch London, war recht spannend, in Dover empfing mich dann Nebel mit einem Temperatursturz von 10 Grad, also das war wieder typisch.

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Aber hier beim Warten auf die Fähre wars dann wieder schön, und auf der französischen Seite war es dann richtig warm. Bin am selben Tag noch bis Lille gefahren und habe dort im Hotel übernachtet, worüber ich mich dann wieder geärgert habe, weil ich viel lieber auf dem Campingplatz bin. Also am nächsten Tag den Campingplatz municipal in Metz eingegeben und bei grosser Hitze da hingefahren, ein herrlicher Tag, So hab ich es gerne.

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Und dann, zum ersten Mal auf der Reise, Tisch und Bank nur für mich. Ist so bequem. Herrlich.

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Das sollte eigentlich mein Tagesabschluss werden, habe mich aber dann doch entschlossen, die wenigen Meter nach Metz zu laufen. Kannte ich ja noch nicht

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Dabei haben mich noch ein paar nordirische Kinder aufgehalten, die mir unbedingt noch ihre Spinnen und Käfer zeigen wollten.

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Wieder mal eine schöne Kirche von der Brücke zur Altstadt aus. Noch ein paar Eindrücke, Metz ist wirklich ganz schön.

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Habe mich dann doch noch für einen Camparisoda entschieden.

Aus Europatrip 2011
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Wo kommt denn dieser Drache her?

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Und hier 4 Grazien beim Versuch, das ultimative Urlaubsphoto zu schiessen.

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Auf dem Rückweg zum Camp hatten sich auch ein paar Schwäne eingefunden.

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Nein, das ist nicht mein Motorrad, selbst wenn ich es geputzt hätte, sondern eine Harley Dyna Superglide Custom, genau meine ehemalige Maschine in Dubai (aber blau), eine schöne Erinnerung.

Und nun zum Abschluss ein kleines Fazit: 1. 6.300 km in 6 Wochen (ziemlich wenig) 2. Schön warm ist einfach schön, zu heiss kenn ich nicht, wohl aber zu kalt. 3. Camping geht noch. Nach 9 Tagen heisst mein Tagebucheintrag. "Heute habe ich mich entschlossen, dass dies meine letzte Zeltreise ist, es ist mir zu beschwerlich". Ich kann heute sagen, dass ich mich doch wieder dran gewöhnt habe, die Knochen tun zwar genauso weh wie am Anfang, es macht mir nur nichts mehr aus. 4. Mein Motorrad ist genau richtig, keine Macken, nix, 4 ltr auf 100 km. 5. Das meiste von meinem Equipment hat sich bewährt, einiges werde ich noch ändern. 6. Nächste Reise, aber kürzer wegen der Kosten, im Herbst in Zusammenhang mit dem grossen Motorradtreffen am Faaker Seee in Österreich. 7. Eigentlich ist so eine Reise viel zu teuer, beim nächsten mal also konsequent auf billige camps und Verpflegung aus dem Supermarkt achten.

So, jetzt ist Schluss und das Photo von Frank Zappa aus einem Schallplattenladen in Metz gibt einen Hinweis auf meine grosse Traumreise, die sich in meinem Hirn entwickelt, dreimal dürft ihr raten wohin.

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Rainer | Europe 2011 (R)

Mein erstes Motorradtreffen

by Rainer 29. June 2011 09:52

Endlich am Ziel angekommen, habe ich zum ersten Mal in meinem Leben an einem Motorradtreffen teilgenommen. Das war sehr schön, auch wenn die Vorträge, die mich am allermeisten interessiert haben, alle ausgefallen sind. Aber die Athmosphäre war locker, und es gab viele interessante bikes, equipment und details zu bestaunen.

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Hier ein kleiner Überblick über die Zeltstadt, später war es dann noch voller

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manchmal schien sogar die Sonne, das hat aber nie lange gedauert

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Auch Aussteller gab es, aber der Umsatz schien nicht allzu hoch zu sein. Interessant Leute gab es zu bestaunen.

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Diese junge Frau mit fetter BMW mit pinken Applikationen sprach zwei Tage lang mit niemand. Interessante Sitztechnik.

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Auf deutsch: Ich nahm die weniger befahrene Strasse, Wo zum Teufel bin ich jetzt?

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Experten unter sich.

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ja, Moritz war auch da und hat sich eine Menge Tips für Schottland geholt.

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Die R1 mit Aufbauten hat schon einige Erdumrundungen hinter sich, der Vortrag war einer der lustigsten.

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Das war einer der angenehmsten Plätze, Asche eines Feuers, schön warm. Das Bier, das Moritz immer besorgt hat, blieb auch ohne Kühlschrank schön kalt.

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Das hat mich eher abgeschreckt. Bei dieser Demonstration ging es darum, wie man überfahrene Tiere, z.B. Eichhörnchen, abhäutet, ausnimmt, brät oder kocht und schliesslich aufisst. Grusel, aber die echten Abenteurer stehen auf sowas. Aber das Gespann war ganz nett. Interessante Ausrüstungsdetails:

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Dieses Zelt hat keine Stangen zum Einschieben, was immer Probleme bereitet. Schicke Lösung.

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Hier eine Lösung aus dem Anglerbedarf, zum Sitzen und Kochen.

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Zusatztanks hinten angebracht...

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.. mit Wasserflaschen...

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.. und zwischen Gepäckkoffer und Motorrad. Moritz überlegt schon, was er mit dem Raum an seiner Maschine machen kann. Jetzt noch ein paar Motorräder verschiedenster Art:

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Und jetzt was besonders schönes (gell, Helmut?)

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Um nicht völlig einzurosten, hab ich jeden Morgen einen Spaziergang in den nahegelegenen Ort gemacht und Kaffee getrunken und Vorräte besorgt.

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So, das wars vom Meeting. Im letzten post (soon to come) schreib ich noch ein bisschen was über die Heimreise auf, de facto bin ich ja schon daheim. Bis dann.

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Europe 2011 (R)

Der Norden aus der Sicht des Schönwetterfahrers

by Rainer 22. June 2011 13:56

So, da bin ich wieder, nachdem die Technik mir mehrere Streiche gespielt hat, aber das war vielleicht nur das kleinere Übel. 20 km vor dem finalen Reiseziel sitze ich in einem McDonalds mit leistungsfähigem internet und lasse die letzten Tage Revue passieren.

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Da schau her. Das Zelt hat einen Sohn bekommen. Und tatsächlich, Moritz ist eingetroffen und hat mich davon abgehalten, umzukehren und in wärmere und trockenere Gefilde abzuhauen. Also sind wir mit der Fähre nach Dover und dann an die Themsemündung.

Aus Europatrip 2011
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Der Zeltaufbau ging wegen Sturms und Platzregen zuerst schief und meine Laune war auf dem Nullpunkt. Nach Wetterbesserung konnte ich dann das Zelt doch noch aufbauen und Moritz hat es mit Hilfe von zwei Dutzend Häringen in eine sturmsichere Festung verwandelt. Der Sturm kam dann natürlich nicht mehr. Wir sind dann noch die nächste Etappe nach Swanage in der Nähe von Bournemouth zusammen gefahren, meistens Autobahnen, und trocken blieb es auch. Aus meiner Sicht ein schöner Fahrtag.

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Dann trennten sich unsere Wege, auch wenn wir am nächsten Übernachtungsplatz nochmal zusammenkamen. Jetzt also ein paar Impressionen von der Fahrt.

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Die Strassen sind eher eng und überall sind Hecken, man hat relativ selten einen freienb Blick, das ist nicht wirklich schön. Am spannendsten ist immer die Frage, ob und wann es regnet, aber im Grunde haben wir viel Glück gehabt. Schliesslich habe ich noch einen Abstecher nach Stratford upon Avon, auch als Shakespearestadt bekannt, gemacht, und mir diesmal ein sogenanntes slug, sprich Holzhütte geleistet. Als einziger Gast hatte ich einen ganzen Toilettenblock, einen schönen Rasen als Vorgarten und besten Sonnenschein den ganzen Nachmittag.

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Schliesslich habe ich mit dem Boot einen Ausflug nach Stratford gemacht, das aus dem namen Shakespeare eine riesige Einkaufsmeile gemacht hat, man versteht den Zusammenhang nicht so richtig.

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Hier warte ich auf das Boot.

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Hier ein paar Eindrücke von der Flussfahrt, sehr malerisch.

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Einfahrt ion den Hafenb, und hier liegen massenhaft die langen Flussboote rum. Jetzt Impressionen aus Stratford upon Avon.

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Hier Shakespears Geburtshaus, und die Anzugträger überlegen wohl, wie man das noch besser vermarkjten kann.

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Und das haben die aus ihren schönen Booten, sprich barges gemacht.

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So siehts schon schöner aus.

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Zurück in meiner Behausung lasse ich den Tag ausklingen.

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Und schon wieder diese Biester im Vormarsch auf mich.

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Und zum Schluss noch dramatische Wolkenbilder.

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Und ganz zum Schluss noch ein kleines Schloss auf dem Weg zu Horizons Unlimited, der nächste Bericht also von dort. Bis dann.

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Stille Tage am Meer und warum ein Klempner Lucky Luke Fan ist

by Rainer 16. June 2011 18:22

Da bin ich wieder mit einem kurzen Bericht aus der Gegend, wo ich einige Tage verbringe. Es ist die Nordsee, und bei gutem Wetter kann man England sehen.

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Aber zuerst mal noch ein Eindruck von den Strassen nach Norden.

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In diesem netten Cafe habe ich wieder mal eine Kaffeepause eingelegt, richtig warm wars nicht und Regen konnte auch jederzeit fallen. Also flott zum Campingplatz durchgebrettert.

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Der Ort heisst Grand Fort Philippe, und das ist für dieses verschlafene Nest schon ganz schön pompös.

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Das ist jetzt in die andere Richtung geschaut, auf die andere Seite des Kanals zum Landesinneren, weil das Kreuz zuvor natürlich Richtung England, zu den Protestanten, schaut. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass auf der anderen Seite mehr los war, aber das Gras ist immer grüner auf der anderen Seite des Zauns.

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Aber segeln kann man im Kanal sehr schön.

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Ich bin dann auch mal den Kilometer auf die Mole rausgelaufen.

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Ja, und hier ist es dann zu Ende, weiter kommt man nur noch schwimmenderweise. Den nächsten Post gibt es dann aus England. Aber zum Abschluss noch die Auflösung, warum die Titelzeile so heisst. Bekanntlich jagt Lucky Luke die Daltons, die 4 Brüder, von Joe (klein) bis Averell (gross). Und jetzt habe ich hier ein Männerklo auf dem Campingplatz vorgefunden, das wie für die 4 Daltons gemacht scheint. Herzlichen Glückwunsch, Herr Klempner.

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Rainer | Europe 2011 (R)

Eine Sonntagsfahrt zum Eiffelturm und noch ne Stadt

by Rainer 14. June 2011 19:29

Hallo, da bin ich wieder.

Zwischenzeitlich haben wir in der Karte die Möglichkeit den Verlauf zunächst als Polygon darzustellen, ist noch nicht alles richtig, aber das kommt noch. Durch Anklicken eines bestimmten Streckenteils kann man auch direkt auf den dazugehörigen Post kommen. Noch ein bisschen Geduld, dann wirds perfekt.

Ich hatte mir überlegt, an einem Sonntag wegen des geringeren Verkehrs durch Paris zu fahren.

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da bin ich noch allerbester Dinge, nochmal tanken und dann ab ins Gewühl. Nun ist es so, dass auch am Sonntag viele Leute unterwegs sind, und es war gar nicht so leicht, in der Nähe des Eiffelturms einen Parkplatz zu finden, hat dann aber geklappt.

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Da ist er nun, in voller Pracht. Es waren (Pfingsten) unglaublich viele Menschen da, so dass ich nur ein paar übliche Fotos geschossen habe und dann wieder abgehauen bin.

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Ganz zum Schluss noch ganz viele Eiffeltürme.

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In diesem Lokal bin ich dann eingekehrt mit einer gewissen Sorge, dass es zu teuer ist.

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Aber es ging noch, wie man auf dem Kassenzettel erkennen kann. Irgendwie wurde mir das alles zu viel und ich gab meinem Navi den Befehl, mich auf dem schnellsten Weg raus aus Paris in Richtung Amiens zu bringen. Navis machen was sie wollen, und so kam auf einmal die Ansage: In Kreisverkehr einfahren, dann 8. Strasse rechts abbiegen. Kein Tippfehler, die achte wars. ich habe also rund um den Arc de Triomphe einen Dreiviertelkreis gefahren. In diesem Kreisverkehr sind alle Regeln aufgehoben, es geht ums blanke Überleben.

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Dieses Bild ist der Beweis, dass ich auch wirklich da war, jedenfalls dann in Richtung Amiens. Bin dann am nächsten Tag viel zu Fuss gegangen, Amiens ist nicht ganz so interessant wie andere Städte, hat aber natürlich ein paar schöne Kirchenbauten. Eine kleine Auswahl von Eindrücken.

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Einen mussten sie schon festbinden, sonst wäre er vielleicht noch heruntergestiegen.

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Habe dann noch einen Kaffe getrunken und mnich dann auf den Heimweg gemacht, immer am Kanal lang. War schön.

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Zwischendurch Pause mit einer Birne, aber das Wetter war doch recht trüb. Auf dem Zeltplatz angekommen, wartete eine Überraschung auf mich

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Die Biester waren recht aggressiv, und ich konnte sie nicht verscheuchen, also einfach warten, bis sie wieder weg sind.

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Der war vielleicht giftig. Ich konnte mir dann schon mal Gedanken machen, wie ich das Zelt in den ganzen "Tretminen" wieder abbaue. Jetzt werde ich noch ein paar ruhige Tage in der Nähe von Calais verbringen, bis Moritz mich dann einholen wird. Bis dann.

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Europe 2011 (R)

Kleine Küchenkunde, die Loire, und schliesslich Chartres

by Rainer 11. June 2011 15:12

Hallo miteinander, da bin ich wieder. Diesmal mit einem Bericht zum Reiseabschnitt bis Chartres südwestlich von Paris, bekannt durch seine Kathedrale, aber davon später. Erst einmal eine kleine Küchenkunde.

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Hier sieht man, was der kleine Reisende für die Campingküche so braucht. Links der Inhalt des einen Seitentasche (das ist der untenhängende Flügel des Gepäcksystems, rechts der Inhalt des anderen. Grob gesprochen alles, was man zum Kaffekochen braucht, und dann alles weitere.

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Hier jetzt alles ausgepackt. Links Kocher mit Hülle, zwei Kartuschen mit Automatikventil, Kaffeepott, Pulverkaffee, Taschenmesser, Spülmittel, Kochtopf (Deckel als Pfanne nutzbar) Rechts Dreiecksteller, Gewürzbox mit Salz, Pfeffer usw., dazu Honig, Essig und Öl. Ganz wichtig die zwei "sporks", das kommt von spoon und fork, also gewissermassen ein Löffelgabelmesser, sehr nützlich und praktisch. Aber jetzt los, an der Loire entlang.

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Noch ein letzter Blick auf Saumur, wegen der vielen Türmchen, hier im Vordergrund das Bürgermeisteramt.

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Eine weitere Ansicht mit Schloss, weiss nicht mehr wie der Ort hiess.

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Meistens sah es so aus wie hier, man hat den Fluss oft nicht gesehen. Aber die Strasse war schön,.

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Habe dann schönen Rastplatz gefunden, die Mühle stand ganz allein im Nirgendwo.

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Und dieses Bild gibt ganz schön die Wetterstimmung den ganzen Tag wieder, bei ca 12 bis 16 Grad wars mir eigentlich zu kalt. Deshalb auch keine Photos mehr von der Strecke, so umständlich, immer die dicken Handschuhe ausziehen. Neues Mass für Wohlfühlen auf dem Motorrad: Mit fingerkuppenfreien Handschuhen fahren können.

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Es gibt sie also noch, die gute alte Zeltwiese, wenn auch hier sehr unbelebt. War trotzdem ein nettes Camp und die Stadt Chartres fussläufig erreichbar. Nähern wir uns also der Stadt.

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In der Ferne sieht man schon die Kirchturmspitzen, hier vom Campingplatz aus geknipst.

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Hier auf dem Weg, die Türme sind noch nicht wirklich näher gekommen, aber schöne Landschaft.

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Nach ca. 20 Minuten: Überraschung, da steht mein Zelt. Bin einen grossen Kreis gelaufen, hätte auch aus dem Campingplatz rausgehen können (und mit code wieder rein), hat mir aber keiner gesagt, aber es war ein schöner Spaziergang. Also weiter.

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Jetzt kommen wir der Sache schon näher, da ist sie ja, die berühmte Kathedrale. Noch ein paar Impressionen vom Fluss.

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Und jetzt also den Berg hoch.

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Hoppla was ist das denn? Hier gibt es auch einen Jakobsweg, bin also unverhofft zum Pilger geworden. Vielleicht sollte man selbst mal einen eröffnen.

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Wir nähern uns den kommerziellen Bereichen rund um die Kathedrale, und wie man sieht, kann frau nicht früh genug damit anfangen, Vorkehrungen für größere Einkaufstouren zu treffen.

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Weitere Annäherung.

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Eins muss man den Franzosen lassen. Märkte können sie, sowohl athmosphärisch wie architektonisch.

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Und dann endlich die Kathedrale. Leider hab ich keinen Weitwinkel, also müsst ihr euch die Stücke zusammendenken, oder am besten im Internet anschauen.

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Das wäre fast mein Photo des Jahres geworden, wenn man mir nicht den richtigen Augenblick zerstört hätte. Vorne die schöne Harley, dahinter (leider vom Busch verdeckt) zwei Nonnen in weisser traditioneller Tracht, ach wie schade.

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Dafür aber noch eine typische Strassenszene, wirklich nette Ecken hier.

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Und das kennt ihr ja nun schon, auch wenn es glaube ich zum ersten Mal kein Bier, sondern nur ein Kaffee ist, aber das Bier ist mir hier zu teuer geworden. Nun noch ein paar Ansichten aus Chartres.

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So, das war ein Streifzug durch Chartres, morgen gehts weiter nach Paris. Bis dann.

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Rainer | Europe 2011 (R)

Riders

Two bikers, father (Rainer, 1948) and son (Moritz, 1986) share the passion for motorbiking and travel. While the senior prefers well paved roads, the junior likes to ride the adventurous tracks. Rainer's favorite destination is North America, while Moritz goes preferably for Asia.

Bikes


Done with indoor complaints,
libraries and querulous criticisms,
strong and content
I travel the open road.

 Walt Whitman


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My life is my own.

 Number 6