Hallo, da bin ich wieder, nach einem sehr schönen Fahrtag. Eigentlich sah es meistens so aus
Es glaubt mir ja keiner. Kaum bin ich wieder auf einer geraden Strasse, taugts mir wieder, selbst wenn landschaftlich nicht allzuviel los ist, zumindest kann man keine Fotos machen, die was hergeben. Bin auch ein Stück Autobahn gefahren, herrlich, hab mir wieder einen schnellen Laster gesucht als Führpferd. Weil ich also heute nix zu berichten habe, einmal ein kleiner Einblick aufs Ankommen.
Da steht es also, das vollbepackte Motorrad vor dem ausgewählten Stellplatz. Alles noch leer hier.
Ganz wichtig am Anfang: Stiefel aus und Schlappen an.
Hier sind alle abgebauten Sachen zusammen, die dann ordentlich in das Zelt geschlichtet werden.
Der Anfang. Das Innenzelt ist ausgelegt und am Boden befestigt.
Jetzt sind die Stangen für die Kuppel aufgestell und das Zelt ist eingehängt.
Aussenzelt rüber und den Eingangsbogen eingeschoben, alles noch einhängen und verspannen - fertig.
Die letzte Aktion der Motorradbatterie für heute, aufblasen des Luftbetts mit Hilfe einer 12V Gebläsepumpe, dauert 1 Minute.
Und jetzt hat es seinen angestammten Platz eingenommen.
Jetzt ein ganz wichtiger Vorgang. Wertsachen wandern von der Fahrjacke (links) in die Freizeitweste (rechts).
Genauso wichtig: Laptop, Fotoapperat, Kabelbox, Landkarte etc wandern in den von den Schlafsachen befreiten Rucksack, den schlepp ich immer rum und habe auch alles zum Aufladen dabei.
Hier das Bett in seiner ganzen Pracht, vorbereitet zum Schlafen, und ich schlafe sagenhaft gut darauf.
So stehts dann da und ich verlasse es jetzt, um ein Bier zu trinken. Aber dasCcafe ist noch geschlossen hier, gut für die Kosten. Der Platz kostet nur 13 Euro die Nacht und man kann zu Fuss in einen kleinen Ort gehen, mach ich morgen. Nach diesem kleinen Abriss zum Zeltaufbau verspreche ich, bald wieder mit besseren Fotos wiederzukommen. Bis dann denn.