Endlich am Ziel angekommen, habe ich zum ersten Mal in meinem Leben an einem Motorradtreffen teilgenommen. Das war sehr schön, auch wenn die Vorträge, die mich am allermeisten interessiert haben, alle ausgefallen sind. Aber die Athmosphäre war locker, und es gab viele interessante bikes, equipment und details zu bestaunen.
Hier ein kleiner Überblick über die Zeltstadt, später war es dann noch voller
manchmal schien sogar die Sonne, das hat aber nie lange gedauert
Auch Aussteller gab es, aber der Umsatz schien nicht allzu hoch zu sein. Interessant Leute gab es zu bestaunen.
Diese junge Frau mit fetter BMW mit pinken Applikationen sprach zwei Tage lang mit niemand. Interessante Sitztechnik.
Auf deutsch: Ich nahm die weniger befahrene Strasse, Wo zum Teufel bin ich jetzt?
Experten unter sich.
ja, Moritz war auch da und hat sich eine Menge Tips für Schottland geholt.
Die R1 mit Aufbauten hat schon einige Erdumrundungen hinter sich, der Vortrag war einer der lustigsten.
Das war einer der angenehmsten Plätze, Asche eines Feuers, schön warm. Das Bier, das Moritz immer besorgt hat, blieb auch ohne Kühlschrank schön kalt.
Das hat mich eher abgeschreckt. Bei dieser Demonstration ging es darum, wie man überfahrene Tiere, z.B. Eichhörnchen, abhäutet, ausnimmt, brät oder kocht und schliesslich aufisst. Grusel, aber die echten Abenteurer stehen auf sowas. Aber das Gespann war ganz nett. Interessante Ausrüstungsdetails:
Dieses Zelt hat keine Stangen zum Einschieben, was immer Probleme bereitet. Schicke Lösung.
Hier eine Lösung aus dem Anglerbedarf, zum Sitzen und Kochen.
Zusatztanks hinten angebracht...
.. mit Wasserflaschen...
.. und zwischen Gepäckkoffer und Motorrad. Moritz überlegt schon, was er mit dem Raum an seiner Maschine machen kann. Jetzt noch ein paar Motorräder verschiedenster Art:
Und jetzt was besonders schönes (gell, Helmut?)
Um nicht völlig einzurosten, hab ich jeden Morgen einen Spaziergang in den nahegelegenen Ort gemacht und Kaffee getrunken und Vorräte besorgt.
So, das wars vom Meeting. Im letzten post (soon to come) schreib ich noch ein bisschen was über die Heimreise auf, de facto bin ich ja schon daheim. Bis dann.